Homepage von Prof. Dr. Günter Scholdt
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Rezensionen:

  • Frühlings Erwachen in Bildstock. Nach „Rotstraßenzeit" jetzt „Rotstraßenträume" ‒ Zu Manfred Römbells neuem Buch. In: Saarbrücker Zeitung, 12.11.1993.
  • Als Schiller noch ein „Kampfgenosse" Hitlers war.
    (Claudia Albert, Hg.: Deutsche Klassiker im Nationalsozialismus). In: Die WELT, 9.7.1994.
  • Ruhmlos aus der Geschichte verabschiedet.
    (Inge Jens: Dichter zwischen rechts und links). In: Die WELT, 6.8.1994.
  • Shakespeare und die Bibel in Mundart. Ein Poet mit saarländischen Wurzeln in der Pfalz: Heinrich Kraus. In: Saarbrücker Zeitung, 9.8.1994.
  • Schnookedood aus Blutrache. Dialektbände von Kieffer/Montelle und Heinrich Kraus. In: Saarbrücker Zeitung,7.4.1995.
  • Säufer mit Liebe zu Lenau. Elsässerschicksale: Jean Egens „Linden von Lautenbach". In: Saarbrücker Zeitung, 13.7.1995.
  • „Gräßliche Welt, die nun nicht mehr ist". Szenen einer geistigen Mobilmachung: Der Erste Weltkrieg in der Sicht deutscher Dichter und Gelehrter.
    (Helmut Fries: Die große Katharsis). In: Die WELT, 11.10.1995.
  • Ein kräftiger Schlag auf den liberalen Lack. Absurdes, staatlich gefördert: Deutsche Exilschriftsteller in den Akten amerikanischer Geheimdienste.
    (Alexander Stephan: Im Visier des FBI). In: Die WELT, 25.11.1995.
  • Wunderbare Verse. Unbedingt zu empfehlen: Johannes Kühns neuer Lyrikband. In: Saarbrücker Zeitung, 4.12.1996.
  • Kunst der Abschweifung. Roland Stigulinszkys ein bißchen verwilderte Autobiographie. In: Saarbrücker Zeitung, 21.11.1997.
  • Neue Poesie aus dem Elsaß. Adrien Fincks Gedichtband „Hammerklavier". In: Saarbrücker Zeitung, 4.12.1998.
  • Als „de Leeb e Keenisch" war. Neue Dialektgedichte und vor allem Fabeln von Heinrich Kraus. In: Saarbrücker Zeitung, 11.1.1999.
  • Wo der europäische Geist jenseits aller Floskeln weht. Eine vorbildliche Ausstellung in Mersch: „Kontakte ‒ Kontexte. Deutsch-luxemburgische Literaturbegegnungen". In: Saarbrücker Zeitung, 1.12.1999.
  • Woltersdorff, Stefan: Chronik einer Traumlandschaft. Elsaßmodelle in Prosatexten von René Schickele (1899-1932), Bern [u.a.] 2000. In: Germanistik, Bd. 43 (2002), H. 1/2, S. 436f.
  • Auf dem Prüfstand: Christopher Ecker „Madonna". In: Die Neueste Melusine, 1. Jg., H. 2, 2007, S. 24-27.
  • Stüben, Jens (Hg.): Ostpreußen ‒ Westpreußen ‒ Danzig. Eine historische Literaturlandschaft (Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Bd. 30), München 2007. In: Forschungen zur brandenburgischen und preußischen Geschichte, hg. v. Wolfgang Neugebauer und Frank-Lothar Kroll, Bd. 18, H. 1, 2008, S. 117-119.
  • Elsass-Romane.
    (Julia Schroda: Nationaler Anspruch und regionale Identität im Reichsland Elsass-Lothringen im Spiegel des französischsprachigen Elsassromans [1871-1914]). In: Die Neueste Melusine, 3. Jg., H. 1, 2009, S. 34-37.
  • Über den Tellerrand der Region hinaus.
    (Thórarinn Eldjárn: Die glücklichste Nation unter der Sonne. Geschichten aus Island. / Dury, Feuerherdt, Franke, Gronius, Hanika, Imbsweiler, Klee, Kolb, Markovits u.a.: Mein elfter September. Anthologie, hg. v. Roland Buhles). In: Die Neueste Melusine, 5. Jg., H. 2, 2011, S. 34f.
  • Lothringen vielfach erschlossen.
    (Niels Wilcken: Vom Drachen Graully zum Centre Pompidou-Metz. /  Stefan Woltersdorff: Literarisches Lothringen. Spaziergänge mit Dichtern und Denkern Europas). In: Die Neueste Melusine, 6. Jg., H. 1, 2012, S. 14-18.
  • Kegelfiguren der Sieger. Silke Satjukow und Rainer Gries über das Schicksal der Kinder von alliierten Soldaten und deutschen Frauen nach dem Zweiten Weltkrieg.
    (Silke Satjukov/Rainer Gries: "Bankerte!" Besatzungskinder in Deutschland nach 1945). In: Junge Freiheit, 13.3.2015.
  • Das Leiden am schlechten Klima. Jenseits von Stahlgewittern: Der Historiker Steffen Bruendel über die Einflüsse der kühlen Sommer während des Ersten Weltkriegs auf Literaten und Künstler.
    (Steffen Bruendel: Jahre ohne Sommer. Europäische Künstler in Kälte und Krieg). In: Junge Freiheit, 18.3.2016.
  • Das Elend der Welt zu Gast bei Freunden. Der Chemnitzer Politikwissenschaftler Lothar Fritze sieht in dem grassierenden "moralischen Universalismus" die Axt an der Wurzel des Selbstbehauptungswillens. 
    (Lothar Fritze: Kritik des moralischen Universalismus. Über das Recht auf Selbstbehauptung in der Flüchlingskrise) In: Junge Freiheit, 24.3.2017.
  • Sarkasmen zur geistigen Bewältigung der BRD. 
    (Thor von Waldstein: Die entfesselte Freiheit. Vorträge und Aufsätze)              In: Preußische Allgemeine Zeitung 22.9.2017.
  • Intellektueller Verrat. Anne Hartmann hat die Stalin-Verherrlichungsprosa des Schriftstellers Lion Feuchtwanger dokumentiert, der 1937 die Sowjetunion bereiste. 
    (Anne Hartmann: "Ich kam, ich sah, ich werde schreiben." Lion Feuchtwanger in Moskau 1937. Eine Dokumentation) In: Junge Freiheit 13.10.2017.                                     

 

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